Mittwoch, 24. August 2011

Gebiet um Fukushima auf unabsehbare Zeit verstrahlt

Das Gebiet um Fukushima wird auf unabsehbare Zeit verstrahlt bleiben. die Regierung hat es nur noch nicht offiziell gemacht.
Was passiert mit den Menschen die dort früher gewohnt haben?
Die Menschen haben ihren ganzen Besitz ihr Haus und ihr Land verloren.
Tepco wusste schon vor dem Erdbeben das eine Tsunami der über fünf Meter hoch ist die Anlage schwer beschädigen könnte.
Der Tsunami des Erdbeben der Stärke 9,0 war aber mehr als 15 Meter hoch.


Quelle: http://www.faz.net/artikel/C30089/japan-sperrgebiet-um-fukushima-30489474.html
Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/beben_in_japan/Tepco-wusste-um-Gefahr-durch-Tsunamis_aid_1019849.html

Donnerstag, 18. August 2011

Der Castor

Als Castor wird ein Spezialbehälter zum Transport und Lagerung radioaktiven Materials bezeichnet. Meistens werden Castoren mit Güterzügen transportiert. Ein Castor ist 2,50m breit, 6m lang und kostet 1,5 Millionen Euro. 
Ein Castor der radioaktiven Abfall von einem Druckwasserreaktor transportiert, kann 19 Brennelemente laden. 
Ein Castor der Abfall von Siedewasserreaktoren transportiert kann 52 Brennelemente laden.



Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Castor_(Kerntechnik)
Quelle Bild: http://www.s-o-z.de/wp-content/uploads//Castor-Martin_Leers_2010-2-m.jpg

Sonntag, 14. August 2011

Unterschiede zwischen Siedewasserreaktor und Druckwasserreaktor

Siedewasserreaktor:
Bei einem Siedewasserreaktor gibt es nur einen Wasserkreislauf. Der Wasserdampf wird direkt zu den Turbinen geleitet.

Druckwasserreaktor:
Bei einem Druckwasserreaktor gibt es zwei Wasserkreisläufe. Das verdampfte Wasser wird erst zu einem Wärmetauscher geleitet. Dort wird das Wasser eines zweiten Wasserkreislaufs erhitzt und zu den Turbinen geleitet.

Quelle: http://www.cosmiq.de/qa/show/1494008/was-sind-die-unterschiede-zwischen-einem-siedewasserreaktor-und-einem-druckwasserreaktor/

Dienstag, 9. August 2011

Atomreaktor in einer Küche

Ein schwedischer Hobby-Forscher wollte sich in seiner Küche seinen eigenen Reaktor bauen. Er hat in einem Blog beschrieben wie er vorgehen wollte. Der Blog heißt "Richard's Reactor" und ist auf Englisch. Für die Kettenreaktion wollte er Americium aus Rauchmeldern benutzen und aus Leuchtzeigern strahlendes Radium isolieren. Als Brennstoff sollte ihm Thorium aus Glühstrümpfen von Camping-Gaslaternen dienen. Experten sagen aber, dass das ganze nicht geklappt hätte.
Wie kann man überhaupt auf so eine Idee kommen?

Hier der Link zum Blog:
http://richardsreactor.blogspot.com/

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,778625,00.html

Sonntag, 7. August 2011

AKW Grafenrheinfeld

Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld besitzt einen Reaktor und zwei Kühltürme. Die Kühltürme haben eine höhe von 143m und wiegen insgesamt ca. 675t.
Der Reaktor ist ein Druckwasserreaktor und hat einen Innendurchmesser von 5000mm und wiegt ca. 530t.
Der Betreiber ist E.on Kernkraft.

Quelle: Grafenrheinfeld Informationen zum Kernkraftwerk, Herausgeber: E-on Kernkraft, Artikel: Technische Daten
Bild: (c) Lara A.

Freitag, 5. August 2011

Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld


 Die beiden Bilder zeigen das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld. Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld liegt am Main.


Das Bild zeigt die alte Turbine des Atomkraftwerks Grafenrheinfeld. Die Turbine war 10 Jahre in Betrieb und wurde ausgetauscht, da sich die Technik weiterentwickelt hat und man mit neueren Turbinen mehr Energie gewinnen kann.

Alle Fotos: (c) Lara A.

Mittwoch, 3. August 2011

Neue Atomkraftwerke in Russland

In Russland sollen 28-32 neue Reaktoren für den Eigenbedarf gebaut werden. Und das nur um Deutschland mehr Gas verkaufen zu können. Erst vor kurzem ist die Metallträgerkonstruktion in dem Atomkraftwerk Leningrad 2 eingestürzt. Das Atomkraftwerk Leningrad 1 sollte eigentlich durch das AKW Leningrad 2 ersetzt werden. Das AKW Leningrad 1 ist baugleich mit dem von Tschernobyl und gilt als besonders störanfällig. Bei fast allen Reaktoren in Russland wird beim Bau gepfuscht. Durch den Atomausstieg  braucht Deutschland mehr Gas für Gaskraftwerke und mehr Kohle für Kohlekraftwerke, damit es keine Engpässe beim Strom gibt. Es wäre sehr viel sinnvoller, wenn es mehr erneuerbare Energien in Deutschland geben würde und nicht mehr Gas und Kohlekraftwerke. Dann würde Russland wahrscheinlich nicht so viele neue Atomkraftwerke bauen.

                                                       AKW Leningrad 1

Quelle: Focus Ausgabe 31/2011 Artikel: Einstürzende Atombauten
Quelle: http://www.boell.de/weltweit/europanordamerika/europa-nordamerika-russland-und-fukushima-12567.html
Quelle Bild: http://www.nov-ost.info/images/780902/ru-akwsosnovijbor1-laes-ru.jpg