Donnerstag, 30. Juni 2011

Krümmel

Das Atomkraftwerk Krümmel hat zwei Seiten:






Quelle Bild 1: http://www.altona.info/wp-content/uploads/2010/03/Kernkraftwerk_Krümmel.jpg
Quelle Bild 2: http://media.news.de/resources/thumbs/04/70/8550 21859_800x600/ b6141f96 9e13994e3072f7128df9.jpg

Klage der Atomindustrie

Die AKW-Besitzer E.on und RWE klagen gegen den Atomausstieg und wollen Schadensersatz in höhe von ca. 15 Milliarden Euro bekommen. Durch die Abschaltung einiger Atomkraftwerke hat die Atomindustrie ca. 15 Milliarden Euro weniger Umsatz gemacht.
Die Atomindustrie Klagt auf Eingriff in ihr Grundrecht auf Eigentum.
Was ist wichtiger, das wohl der Bevölkerung oder das Grundrecht auf Eigentum der Atomindustrie?



Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,771318,00.html

Mittwoch, 29. Juni 2011

Nächste Atomkatastrophe?

Im US-Staat New Mexico ist ein Buschbrand ausgebrochen. Die Flammen bedrohen ein Kernforschungszentrum in Los Alamos. In dem Forschungszentrum lagern über 200 Liter plutoniumbelasteter Müll. Angeblich wurden die 30.000 Fässer in denen der Müll lagert so konstruiert, dass sie einem Brand standhalten können. In dem Forschungszentrum wurde die erste Atombombe entwickelt.
Wir können nur hoffen das die Feuerwehr die Situation im Griff behält.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,771370,00.html

Montag, 27. Juni 2011

Frankreich: Ausbau der Atomenergie

Frankreich will mindestens eine Milliarde Euro in die Atomindustrie stecken. Die Regierung will mit dem Geld die Reaktoren sicherer machen und ausbauen. Immerhin investiert Frankreich 1,3 Milliarden Euro in erneuerbare Energie. Mit dem Ausbau der Atomenergie will Frankreich sich die Energie-Unabhängigkeit sichern.

Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/eine-milliarde-fuer-neue-akws/4329250.html

Samstag, 25. Juni 2011

Atomkraftwerk Gundremmingen

Das Atomkraftwerk bei Gundremmingen besitzt zwei aktive Reaktoren (Block B und C). Block A wurde am 13. Januar 1977 wegen einem Störfall abgeschaltet. Bei dem Störfall bekam der Reaktor einen Totalschaden. Im Jahre 1975 starben zwei Arbeiter, da radioaktiver Dampf ausgetreten ist.
Die Blöcke B und C sollen voraussichtlich 2017 abgeschaltet werden. Der Betreiber ist zu 75% RWE Energie AG und zu 25% E.ON Kernkraft GmbH.



Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Gundremmingen#Bl.C3.B6cke_B_und_C
Quelle: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-gundremmingen.html
Quelle http://www.trading-house.net/bilder/block-b-des-akw-gundremmingen-wegen-revision-vom-netz-678299_400_0.jpgBild: 

Montag, 20. Juni 2011

Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

Ein paar Infos zum Kernkraftwerk Grafenrheinfeld, dass voraussichtlich 2015 abgeschaltet wird.
Der Betreiber und Eigentümer ist E.ON Kernkraft Gmbh. Das Kraftwerk wurde 1981 in Betrieb genommen und liegt in Bayern im Landkreis Schweinfurt zwei Kilometer entfernt von Grafenrheinfeld. Es besitzt nur einen Reaktor. Größere Störfälle sind nicht bekannt geworden (das muss nicht unbedingt heißen, dass es keine gab).







Quelle: http://www.eon-kernkraft.com/pages/ekk_de/Standorte/Grafenrheinfeld/Infozentren/index.htm
Quelle: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-grafenrheinfeld.html
Quelle Bild: http://lotteserben.files.wordpress.com/2011/04/akw-grafenrheinfeld.jpg

Samstag, 18. Juni 2011

Wasseraufbereitungsanlage in Fukushima

In Fukushima sollte das verstrahlte Kühlwasser "gesäubert" werden. Freitagabend nahm die Wasseraufbereitungsanlage ihren Dienst auf. Schon fünf Stunden danach musste die Anlage wieder abgeschaltet werden, da der Grenzwert für Strahlung sehr schnell den Höchstwert erreichte. Deswegen müssen die betroffenen Teile so schnell wie möglich ausgewechselt werden. Eigentlich sollten die betroffenen Teile einen Monat halten. Da fragt man sich doch, wie hoch das Wasser wirklich verstrahlt ist. Innerhalb einer Woche soll die Anlage wieder in Betrieb gehen.


Quelle: http://www.stern.de/panorama/fukushima-tepco-unterbricht-reinigung-von-verseuchtem-wasser-1696897.html
Quelle: http://www.sueddeutsche.de/panorama/japan-atomruine-fukushima-bedrohlicher-rueckschlag-1.1110040

Donnerstag, 16. Juni 2011

Uran

Uran hat seinen Namen vom Planeten Uranus. Uran ist ein weiches Metall mit hoher Dichte. Die größten Uranvorkommen liegen in den USA, Niger, Australien, Kasachstan, Namibia, Südafrika, Kanada, Brasilien, Russland, Ukraine und Usbekistan. Früher wurde Uran auch in Deutschland abgebaut. Uran wird für die Brennelemente in Atomkraftwerken verwendet. Hochkonzentriertes Uran wird als Yellowcake bezeichnet. Der Schmelzpunkt liegt bei 1133°C. Uran ist so gefährlich, da es radioaktiv ist. Die meisten Strahlen sind Alpha-Strahlen (die schon von einem Stück Papier abgehalten werden können). Es strahlt aber auch Beta- und Gammastrahlen aus die viel gefährlicher sind.


Das Bild zeigt den Yellowcake.

Quelle Text: http://de.wikipedia.org/wiki/Uran
Quelle Bild: http://www.theodoresworld.net/pics/0708/yellowcakeWMDImage1.jpg

Dienstag, 14. Juni 2011

Italien bleibt ohne Atomkraft

Die italienischen Bürger haben sich bei einer Volksabstimmung mit 95% gegen die Atomkraft entschieden. Italien ist schon nach Tschernobyl aus der Atomkraft ausgestiegen. Berlusconi wollte eigentlich wieder in die Atomkraft einsteigen. Italien gewinnt keinen Strom aus erneuerbarer Energie.


Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/umwelt/1481103/

Montag, 13. Juni 2011

Kriegsverbrechen-Einsatz von Uranmunition

Die Dokumentation ist bei YouTube in 5 Teile aufgeteilt. Ich habe hier nur den ersten Teil gepostet.

In der Dokumentation wird über den Einsatz von Uranmunition berichtet.
Das ist ein sehr gutes Beispiel an dem man sieht wie die Erde nach und nach verstrahlt wird. Wer weiß wie viel uns die Regierung noch verschweigt.
Der Einsatz von Uranmunition sollte eigentlich vertuscht werden. Man verdankt es mutigen Menschen die in die Region reisen und die Strahlung messen und dabei ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen, dass solche Sachen aufgeklärt werden.
Uranmunition wird sehr gerne im Krieg verwendet, da sie einen sehr festen Urankern hat und deswegen auch die dicke Panzerung von Panzern leicht durchschlägt. Uran besitzt eine sehr hohe Dichte. Der Urankern wird aus abgereichertem Uran hergestellt. Abgereichertes Uran fällt als Abfallstoff des angereicherten Urans an. Angereichertes Uran befindet sich in den Brennelementen der Atomkaftwerke.
Kurz gesagt: abgereichrtes Uran ist ein Abfallprodukt der Atomindustrie.
Die Folgen von Uranmunition sind Missbildungen. Auch wird Uranmunition für das Golfkriegssyndrom verantwortlich gemacht.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Uranmunition

Samstag, 11. Juni 2011

Anti Atomkraft Bewegung in Japan

Es ist drei Monate her das in Japan die Erde bebte und ein Atomkraftwerk havarierte. Heute gingen viele tausend Menschen in Tokio und in 100 weiteren Städten auf die Straße und demonstrierten gegen die Atomkraft. Vor der Katastrophe gab es in Japan nur wenig Proteste gegen die Atomkraft. Es sollten sogar noch mehr Atomkraftwerke gebaut werden. In Japan gib es 54 Reaktoren. Davon sind im Moment noch 19 am Netz. Viele Reaktoren dürfen wegen Instandhaltungsmaßnahmen erst mal nicht ans Netzt gehen.
Hoffentlich steigt Japan aus der Atomenergie aus, denn in grünem Tee der 370 Kilometer entfernt angebaut wird, wurde höhere Strahlung gemessen. Es wurde eine Strahlung von 679 Becquerel pro Kilogramm gemessen. Die Strahlung dürfte aber höchstens bei 500 Becquerel liegen.


Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,768057,00.html
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,767724,00.html

Donnerstag, 9. Juni 2011

...

Gas- und Kohlekraftwerke sollen weiter ausgebaut werden. Damit der Atomausstieg so wie geplant von statten gehen kann.
Wieso werden nicht Windanlagen und Solarzellen gebaut? Denn die Kohlekraftwerke sind nicht gerade umweltfreundlich. Bei der Verbrennung von Steinkohle oder Braunkohle entsteht sehr viel Asche. Die Asche ist schädlich für die Umwelt. Denn die Kohle enthält fast immer Spuren von Uran, Thorium und Radium. Diese Stoffe sind radioaktiv. In mancher Asche gibt es einen Urangehalt von 0,021%. Das ist höher als in manchen Uranminen.

Was soll man dazu sagen?
Wieso investiert die Bundesregierung nicht in erneuerbare Energie?


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kohlekraftwerk#Radioaktive_Emissionen
Quelle: http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE75500320110606

Mittwoch, 8. Juni 2011

Fukushima


Quelle: http://www.twyggy.net/wp-content/uploads/Fukushima2.jpg

Fukushima 2

Auch aus dem Atomkraftwerk Fukushima 2 will Tepco jetzt radioaktives Wasser ins Meer leiten. Es handelt sich um ca. 3000 Tonnen Wasser. In Fukushima 1 befinden sich laut Angaben von Tepco schon mehr als 100.000 Tonnen radioaktives Wasser. Es wird höchstwahrscheinlich noch viel mehr Wasser dazukommen, da die Regenzeit naht.

Tepco leitet das ganze radioaktive Wasser ins Meer. Wieso?
Die Antwort: Es ist einfach viel zu viel Wasser. Es gibt nicht genügend Auffangbehälter.
Wieso organisiert Tepco keine weiteren Auffangbehälter?
Die Antwort: Wo sollen die Auffangbehälter gelagert werden? Das Wasser ist auf unabsehbare Zeit verstrahlt.
Ins Meer leiten ist aber auch keine Lösung... (siehe Post: Fischstäbchen?)


Quelle Text oben: http://www.stern.de/panorama/reaktorunglueck-von-fukushima-strahlung-aus-weiterem-akw-bedroht-meerwasser-1693607.html

Fischstäbchen?

Fisch ist eines der Grundnahrungsmittel der Japaner. Ungefähr die Hälfte des japanischen Fischkonsums wird nordöstlich von Fukushima gefischt. Es werden Sardinen, Thunfisch, Seehecht, Lachs, Alaska-Seelachs, Makrelen, Eidechsenfisch, Meerbrasse, Krabben, Garnelen, Tintenfisch, Venusmuscheln, Austern und Seetang gefischt. Deutschland importiert hauptsächlich Alaska-Seelachs, Schollen, Wildlachs und Kabeljau. Alaska-Seelachs wird überwiegend zu Fischstäbchen und Schlemmerfilets verarbeitet.
Greenpeace und die Fischer haben erhöhte Strahlenwerte gemessen. Die Fischer müssen um ihre Existenz bangen, da sie an manchen Tagen nur Fische mit viel zu hohem Strahlenwert fischen und diese nicht verkaufen können.


Kann man überhaupt noch Fischstäbchen essen? 
Diese Frage stellen sich im Moment nicht sehr viele Leute.



Quelle: http://www.pazifik-infostelle.org/mediathek/berichte/4254949.html

Sonntag, 5. Juni 2011

Laufzeiten

Die Laufzeiten der Atomkraftwerke in Deutschland:


Atomkraftwerk              Laufzeitende

NeckarwestheimΙ             2011
Philippsburg Ι                  2011
Isar Ι                                2011
Biblis A und B                2011
Unterweser                      2011
Krümmel                         2011
Brunsbüttel                      2011
Grafenrheinfeld               2015
Gundremmingen B          2017
Philippsburg ΙΙ                2019
GundremmingenC           2021
Grohnde                           2021
Brokdorf                          2021
Neckarwestheim ΙΙ          2022
Isar ΙΙ                               2022
Emsland                           2022